ECT-Tumortherapie:
„Jede neue Erkenntnis muss zwei Hürden überwinden: Das Vorurteil der Fachleute und die Beharrlichkeit eingeschliffener Denkweisen".
Zitat: Max Planck
Seit 100 Jahren versucht die „Wissenschaft" mit immensem Aufwand an finanziellen Mitteln dem Krebs Paroli zu bieten. Die Erfolge sind äußerst bescheiden. Im Gegenteil: Die WHO (World Health Organisation) prognostiziert, dass im Jahre 2020 jeder zweite Erdenbürger an Krebs stirbt.
Krebsspezialisten zwingen verzweifelte Menschen in ein unmenschliches Behandlungskonzept
Zellgifte (Chemotherapie) und Verbrennungen (Bestrahlungen) zerstören auch gesunde Zellen. Das Immunsystem wird aufs Äußerste geschädigt. Die Nebenwirkungen dieser Methoden sind den Betroffenen hinreichend bekannt. Es sind Unwissenheit und Angst die den Menschen mit einer Krebserkrankung hilflos machen und lähmen.
Geschürt wird diese Angst zusätzlich durch die angeblichen Krebsspezialisten, die den verunsicherten und nach der Diagnosebekanntname verzweifelten Menschen in ein un- menschliches Behandlungskonzept zwingen.
Ganz anders die biologische Krebstherapie. Hier steht der Mensch im Vordergrund, nicht die Krebszelle. Neuere Ver- fahren der Tumortherapie sind Hyperthermie, Laser, Kältechirurgie und PET (Perkutante Elektro-Tumor-Therapie) oder ECT (Elektro Cancer Therapie) genannt.
Bei der ECT versucht man, die Tumorzellen nicht operativ, sondern nicht-invasiv mittels Gleichstrom aufzulösen. Stark vereinfacht erfolgt die Tumorbekämpfung per elektrischem Strom folgendermaßen: legt man an einem Tumor mittels zweier Elektroden einen Strom an, so fließt dieser (nach dem Prinzip des geringsten Widerstandes) eher durch die Tumor- zellen als durch gesundes Gewebe. Es wandern positiv geladene Ionen wie H+ und Na+ zur Kathode und negativ geladene Ionen wie CI- zur Anode. Durch diese Depola- risation entsteht innerhalb der Krebszelle Salzsäure, welche die Zellmembran zerstört. Zum Einsatz kommt die Therapieanlage BET-7 der Firma MR-Poduschka.
Das Resultat
Das Tumorgewebe wird zerstört, ohne das umliegende gesunde Körperzellen in Mitleidenschaft gezogen werden. Das solchermaßen steril abgestorbene Gewebe (man spricht von einer „aseptischen Nekrose") löst sich in den folgenden Wochen langsam vom gesunden Gewebe ab und wird entweder abgestoßen oder von körpereigenen Fresszellen (Phagozyten) verstoffwechselt.
Seit einiger Zeit verwendet man nicht nur Nadelelektroden, sondern zur Behandlung von inneren Organen auch Flach- elektroden, die auf Bauch und Rücken aufgelegt werden können. Einer der Anwendungsgebiete ist daher inzwischen auch die Bekämpfung von Prostatakrebs geworden. Die ECT kann hier auf schonende Art und Weise helfen, unnötig große Eingriffe mit den befürchteten Komplikationen wie Inkontinenz, Impotenz, und Metastasierung zu vermeiden.
Die zwischen den Elektroden beim galvanischen Strom entstehende Spannung führt zu einer fast selektiven Destruktion von Tumorgewebe. Es stellt eine neue Möglichkeit dar, auf schonende Art und Weise Tumorgewebe zu zerstören.
Konventionelle Krebstherapie: Langzeiterfolg schlecht!
Forschungsergebnisse: äußerst bescheiden!
Die Therapiestrategien der schulmedizinischen Onkologie (Operation, Strahlen, Chemo) zielen lediglich auf eine Entfernung bzw. Verkleinerung der Tumormasse ab. Leider haben die Statistiken der letzten Jahre gezeigt, dass auf diese Weise nur wenig Patienten vollständig geheilt werden konnten.
Weniger als 6% werden durch Chemotherapie „kuriert"
Die Langzeitkrebsbilanz spiegelt die Hilflosigkeit der schulmedizinischen Onkologie wieder. Dabei muss bedacht werden, dass diese Statiken geschönt sind. Ein Krebspatient der kurz vor seinem Exitus aus dem Krankenhaus entlassen wird, wird in der Statistik nicht aufgeführt. Man kann sich vorstellen, wie eine korrekte Statistik aussehen würde.
Nach Angaben des amerikanischen National Cancer Institut (NCI) können 28% der Krebspatienten durch eine Operation, 12% durch eine lokale Strahlentherapie und weniger als 6% durch eine systematische Chemotherapie „kuriert" werden, genauer gesagt mindestens fünf Jahre überleben. Noch schlechter fallen die Ergebnisse aus, wenn ein Rezidiv, Metastasen oder ein nicht zu operierender Tumor vorliegen. In diesem Fall verhilft die Chemotherapie nicht einmal 2% der Patienten zu einer 5-Jahres Überlebenszeit, und gerade einmal 3% haben eine Lebensverlängerung von mehr als zwei Jahren durch die Zystostatika-Einnahme.
Immer mehr konventionell therapierende Onkologen gehen deshalb heute dazu über, Chemotherapien bei fortgeschrittenen Karzinomen, die kaum Beschwerden hervorrufen, nicht einzusetzen. Die massiven Neben- wirkungen einer Chemotherapie sind ein zu hoher Preis für die kurze Lebensverlängerung, die damit erreicht werden kann.
Die ideale Krebstherapie
Statt schneiden, Verbrennen und Vergiften (Operation, Bestrahlung, Chemotherapie) sollte ein Gesamtkonzept angestrebt werden. Vor einer Operation sollten immer immunstabilisierende Substanzen eingesetzt werden um das intraoperative Metastasierungsrisiko zu senken. Aufgrund der außerordentlich schlechten Ergebnisse (siehe Statistik) kann zur Chemotherapie, bzw. Bestrahlung nur bei wenigen Krebsarten geraten werden. Begleitend sollten aber auch hier immer biologische Therapien mit zum Einsatz kommen.
Die Bandbreite reicht von Immuntherapie (Mistelextrakt oder Thymuspeptide) über orthomolekulare Therapie (z.B. Vitamin-C-Infusionen), Enzymtherapie, Hyperthermie, ECT und einer speziellen Ernährung, bis hin zur psycho- therapeutischen Betreuung.
Die Erfolge der schulmedizinischen Krebstherapie sind spärlich
Wer heute seinem Krebspatienten rät, sein Leben so weiterzuführen wie vor dem Erkennen der Erkrankung, der handelt grob fahrlässig. Jede Erkrankung hat mehrere Ursachen, die es abzustellen gilt.
Wir stehen an einem Wendepunkt. Wird der bisher beschrittene konventionelle Weg weiter verfolgt, dann wird in nicht allzulanger Zukunft der Krebs die Todesursache Nr. 1 sein.
Obwohl Jahr für Jahr Milliarden in die sogenannte Forschung investiert wurden, ist das Ergebnis deprimierend. Die Erfolge der schulmedizinischen Krebstherapie sind spärlich.
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