Jeder Klang besteht aus einer Vielzahl von Teilschwingungen, die alle in harmonischen Verhältnissen zueinander schwingen.
Obertöne sind die Frequenzen in einem Klang, die perfekt harmonisch zur Grundtonfrequenz schwingen, d.h. in ganzzahligen Verhältnissen (doppelt so schnell, dreifach, x-fach usw.)
Obertongesang ist somit die Fähigkeit eines Menschen, die Teiltöne im Gesamtklang der Stimme so zu verstärken, dass diese als einzelne Frequenzen auch für Zuhörende deutlich wahrnehmbar sind. Dadurch entsteht der Höreindruck der Mehrstimmigkeit in einer Stimme.
Diese Art zu tönen oder zu singen ist für jedeN leicht erlernbar und hat eine sehr entspannende Wirkung auf die Praktizierenden. Darüberhinaus harmonisieren die bewußt gehörten Obertöne die feinstofflichen Energiekörper mit dem physischen Körper. Die Zellstrukturen werden über die Vibrationen an die vollkommene Harmonie erinnert. Das Gehirn wird durch Obertonsingen nachweislich stark aktiviert.
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