Neues von communicanis News vom 13.8.2017

Autor/in inhaltlich verantwortlich

Als erfahrene Tierkommunikatorin ermögliche ich Tierhaltern und Therapeuten zu verstehen, was ihr Tier bewegt. Im Dialog teilt sich Ihr Tier mit, im Seminar trainieren Sie Ihre Intuition. Tierkommunikation, weil Verstehen die Basis einer jeden Beziehung ist. Machen Sie das Beste aus der Beziehung zu Ihrem Tier. Ich zeige Ihnen einen Weg, der zu einem harmonischen Miteinander und einem tieferen Verstehen führt.

communicanis - Die Sicht der Tiere.
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communicanis - Die Sicht der Tiere
Glück gehabt !
Die Gewinner stehen. Wer die Seminargutscheine, Bücher, HörCDs und Webinargutscheine gewonnen hat, erfahren Sie hier:
Glück gehabt
Wecke das Ziesel in Dir !
Schon gehört ?
In der Motivationswoche wird das innere Ziesel geweckt.
  • Sie möchten gerne etwas verändern und fragen sich: wie ?
  • Irgendwie fehlt immer der erste Schritt ?
  • Dann ist es an der Zeit Ihr inneres Ziesel zu wecken !
Zeckel wecken - wie ? Wann ? Wo ?
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Hier bin ich daheim
Wir leben in unmittelbarer Nähe des Forggensees und in Blickweite der Königsschlösser. Hier habe ich mein Zuhause gefunden und einen Seminarort, der idyllisch gelegen und von viel Natur umgeben ist. Es ist ein Begegnungsraum für Mensch und Tier, mit einer ganz besonderen Atmosphäre. Das liegt sicher an den Tieren und Pflanzen, die uns umgeben und an den eigenen Vierbeinern, die wesentlich dazu beitragen.
mehr über den Seminarort
Hunde haben keine Schweißdrüsen.
Sie können nicht schwitzen.
Sie regulieren ihre Temperatur über das Hecheln.
Ganz so ist es nicht richtig, auch wenn das immer wieder zu lesen ist.
Auch Hunde haben Schweißdrüsen, auf der gesamten Körperoberfläche, ihre Wärmeregulierung funktioniert aber ein wenig anders als bei uns Menschen. Während wir mit 2 -3 Millionen Schweißdrüsen ausgestattet sind und an warmen Sommertagen über alle Poren ausschwitzen, bedient sich der Hund in erster Linie der Zunge und der Pfoten um einen Temperaturausgleich zu schaffen.
Um den gesamten Körper abzukühlen, legt sich unser Hund in den Schatten, geht ins Wasser oder gräbt sich in der Erde ein Loch, was vor allem bei den ehemaligen Strassenhunden bekannt ist. Sie sind klug genug, um sich Schatten und Abkühlung zu schaffem, wo kein Schatten ist. Die weggebuddelte oberste Erdschicht legt die darunter liegende, kühlere Erdschicht frei.
Kürzlich fragte mich eine Hundehalterin, ob Hunde auch Schweißfüße haben können. Ja klar ! Der Grund liegt bei den Schweißdrüsen in den Zwischenzehenräumen. Diese sondern ein Sekret ab und wenn dieses Sekret dann von Mikroorganismen zersetzt wird, entstehen Fettsäure-moleküle, die den Pfotengeruch verursachen.Je nach Ernährung kann dieser Geruch stärker oder schwächer ausgeprägt sein. Nach dem Motto: du riechst, wie du ißt...
Wichtig zu wissen:
  • es sollte immer ausreichend Wasser zur Verfügung stehen, denn Hecheln ist mit gesteigertem Flüssigkeitsverlust verbunden.
  • Spannen Sie im Garten ein Sonnensegel auf, so dass Ihr Hund sich jederzeit an einen schattigen Platz zurück ziehen kann, ohne Ihren Garten in eine Buddelwiese verwandeln zu müssen.
  • Unsere eigenen Hunde gehen zwar nicht schwimmen, trauen sie sich aber dennoch mit den Füßen ins Wasser. Stellen Sie Ihrem Hund doch einen kleinen Hundepool auf.
Ich wünsche Ihnen und Ihrem Vierbeiner einen entspannten Sommer.
Ihre Gabriele Sauerland
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Wenn Sie sich eine starke Bindung wünschen und dazu nicht unbedingt auf Leckerlis oder den Futterbeutel zurück greifen möchten, dann lassen Sie sich inspirieren. Hören Sie, was Hunde vermitteln, was ihnen hilft und was sie sich wünschen.
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