Wasser im Büro - wer richtig trinkt, denkt besser!

Warum Flüssigkeit nicht gleich Wasser und Wasser nicht gleich Wasser ist. Der menschliche Körper besteht zu 75% aus Wasser und zu 25% aus festen Substanzen. Wasser ist das Lebensmittel schlechthin. Wir benötigen Wasser zum Transport der Nährstoffe, für die Beseitigung der Abfallstoffe und für sämtliche anderen Aktivitäten, die im Körper vor sich gehen. Das macht den Stellenwert des Wassers deutlich. In unserer heutigen modernen Gesellschaft ist das Wissen um die Bedeutung des Trinkwassers als wichtigstes Lebenselixier kaum noch vorhanden. Ganze Bevölkerungsgruppen ersetzen das lebenswichtige Wasser durch Tee, Kaffee, Softdrinks und andere industriell hergestellten Getränken. Sie laufen dadurch Gefahr, dass sie unbemerkt an einer Dehydratation erkranken.

© Andreas Berheide - Fotolia.com
Bild: © Andreas Berheide - Fotolia.com

Kennen Sie die häufigste Ursache für fehlende Motivation, Konzentrationsschwäche, Leistungsabfall?

Laut einer Vielzahl von Studien und Experten ist es das schleichende Flüssigkeitsdefizit. Viele Menschen trinken über den Tag zu wenig. Doch viele Menschen trinken nicht nur zu wenig sondern das Falsche. Selbst das empfohlene Minimum von 1,5 Liter Wasser wird von vielen Menschen nicht erreicht. Gerade in Stress-Situationen – und wer hat die nicht im Job – vergessen viele Berufstätige, den obligatorischen Schluck aus dem Wasserglas. Fatal, denn jeden Tag verliert der Mensch rund 2,5 Liter Wasser über den körpereigenen Stoffwechsel, die Atmung und die Haut. Ausreichendes Trinken ist am Arbeitsplatz vor allem deswegen so wichtig, weil das Gehirn eines der wasserreichsten Organe ist und daher ständig Flüssigkeitsnachschub benötigt, um arbeiten zu können. Schon ein geringes Flüssigkeitsdefizit von nur zwei Prozent des Körpergewichts kann die körperliche oder geistige Leistungsfähigkeit bis zu 33 Prozent vermindern.

Was macht Wasser im Körper?

Der Stoffwechsel braucht ständig Wasser für viele Funktionen und Organe, auch im Schlaf. Wasser ist nicht nur Wärmeregulator, sondern auch Transport- und Lösungsmittel sowie flüssiger Baustein. Besonders wichtig ist Wasser für:

  • Gehirn: 91 Prozent Wasser
  • Blut: 88 Prozent Wasser
  • Nieren: Sie filtern etwa 1.700 Liter Blut täglich
  • Muskeln: Wasser dient ihnen auch als Baustoff
  • Leber: die Entgiftungszentrale funktioniert mit Wasser
  • Haut: vor allem für die Schweissdrüsen
  • Bandscheiben: Wasser sorgt für ihr Volumen

Doch wissen Sie eigentlich, wie viel Wasser Sie Ihrem Körper jeden Tag zuführen sollten?

Die Faustregel besagt, dass es 30 ml Wasser pro Kilogramm Körpergewicht sein sollten. Bei 80 kg sind dies also immer hin 2,4 Liter, die darauf warten, von uns konsumiert zu werden. Wer diesen Verlust nicht ausgleicht, findet ganz schnell neue Arbeitskollegen. Die heissen allerdings nicht Beat, Liz oder Reto, sondern Müdigkeit, Konzentrationsschwäche und Infekt. Eine Unterversorgung von Wasser über längere Zeit kann allerdings auch zu Kopf-, Gelenk-, Nacken-, Kreuz-, Herz- und Magenschmerzen, Allergien, Müdigkeit, Depressionen, Bluthochdruck, Asthma, Stress und Übergewicht führen.

Wichtig: Die Ernährungswissenschaft geht tatsächlich von reinem Wasser aus. Schwarzer Tee, Kaffee, Espresso oder koffeinhaltige Softdrinks zählen dabei nicht. Aufgrund des hohen Zuckergehalts, der sich in Softdrinks verbirgt, sollten wir ohnehin deren Konsum stark einschränken. Trinken wir diese Menge Wasser tatsächlich, hat dies einen unmittelbar positiven Effekt auf unsere Gesundheit. Nur wenn der Körper mit ausreichend Wasser versorgt ist, kann er optimal funktionieren. Trinkwasser ist der ideale Durstlöscher und wichtigster Nährstoff überhaupt. Es enthält Mineralstoffe und Spurenelemente, die wir Menschen brauchen, wie z.B. Magnesium, Calcium, Kalium und Natrium.
Verantwortungsvolle Arbeitgeber spendieren deshalb ihren Mitarbeitern heute Wasser zum freien Verzehr, denn Wohlbefinden und Wellness zählen zu den wichtigsten Motivationsfaktoren am Arbeitsplatz.

Die Einsicht, dass sie mehr trinken müssten, besitzen viele Menschen. Wie schaffen wir das?

Am besten möglichst grosse Gläser und einen Krug oder die handlichen Trinkkaraffen von Retap besorgen. Füllen Sie gleich am Morgen eine Karaffe, bevor Sie sich an Ihren Arbeitsplatz setzen und schenken Sie sich das erste Glas ein. Machen Sie es sich zur Regel, dass Sie erst aufstehen, wenn das Glas auch getrunken ist.

Fünf wichtige Empfehlungen, was das Thema „Wasser trinken im Büro“ angeht:

  1. Achten Sie darauf, dass Sie immer genügend Wasser an ihrem Arbeitsplatz haben. Neigt sich dieses dem Ende zu, besorgen Sie frisches Wasser. Am besten motivieren Sie sich innerhalb ihrer Kollegen zum Wassertrinken.
  2. Setzen Sie auf Wasser. Cola, Limonaden und Energydrinks haben meist extrem hohe Kalorienwerte und rächen sich im nächsten Sommerurlaub, wenn ihre Strand-Figur zu wünschen übrig lässt.
  3. Ein bis zwei Liter Wasser ist ein Richtwert für das Büro. Achten Sie bei körperlicher Arbeit auf eine entsprechend höher angepasste Wasserzufuhr.
  4. Achten Sie gerade in Stress-Situationen auf ausreichende Wasseraufnahme. Ansonsten droht Müdigkeit und Konzentrationsschwäche, wenn Sie es am wenigsten brauchen können.
  5. Ein letzter Tipp zum Schluss: Richten Sie sich eine Reminderfunktion ein, die Sie stündlich darauf hinweist, dass es Zeit für das nächste Glas Wasser ist. Zum Beispiel in Ihrem Outlook-Kalender, als App oder als Windows Widget auf dem Rechner.

Übrigens: Heisses Wasser ist ein seit Generationen bewährtes Hausmittel bei aufkommenden Erkältungskrankheiten oder Heiserkeit. Wenn Sie die ersten Anzeigen verspüren, trinken Sie reichlich davon. Sie werden sehen, dass sich die Symptome mindern werden.

Schwitzen im Büro – was im Hochsommer oft Alltag ist, kommt im Winter oft wegen zu hoher Raumtemperatur oder wenn es zur Präsentation beim Vorstand kommt, vor. Umso wichtiger ist es auch jetzt ausreichend zu trinken! Wer genügend Wasser trinkt, kann sich im Meeting besser konzentrieren und ist insgesamt leistungsfähiger. Denn: Ausreichend trinken hilft, die richtige Balance im Job zu halten.

Alles zu seiner Zeit – auch beim Wassertrinken

Trinken hält das Gehirn fit – denn das Denkorgan braucht einen konstanten Wassergehalt. Aber es geht dabei nicht nur um eine bestimmte Menge pro Tag, sondern auch um den richtigen Zeitpunkt. Nur zu den Mahlzeiten, oft erst abends, oder erst, wenn sie schon starken Durst verspüren? Das ist falsch, sagen Fachleute wie Günter Wagner, Ernährungswissenschaftler am Institut für Sporternährung e.V. in Bad Nauheim: "Viele glauben, dass sie sich Wasser zu jedem beliebigen Zeitpunkt zuführen können, zum Beispiel erst abends. Doch wer nicht regelmässig tagsüber trinkt, wenn er sich körperlich oder geistig anstrengen muss, der schwächt sich und seine körperliche und geistige Leistungsfähigkeit."

Denktests mit Freiwilligen vor und nach der Sauna zeigen ein überraschend klares Resultat

Schwitzen für die Wissenschaft

Der Verlust von Körperflüssigkeit wurde mit drei Saunagängen simuliert, in denen acht Freiwillige etwa einen Liter Wasser ausschwitzen sollten. Die jungen Männer und Frauen mussten einen kleinen Denkparcours absolvieren. Getestet wurden Merkspanne und Informationsverarbeitung – die Probanden mussten sich Silben und Zahlenreihen merken, Buchstabenreihen schnell lesen und aufschreiben. Die Aufgaben bildeten insgesamt das ab, was man im Alltag so leisten muss – vor allem die Merkspanne und die Informationsgeschwindigkeit waren wichtig, weil sie bei komplexen Handlungen und Entscheidungen, etwa im Büro bei Besprechungen oder auch im Strassenverkehr, eine tragende Rolle spielen.

Nach dem ersten Test bildeten die Probanden zwei Gruppen: Vier von ihnen sollten in der Sauna und in den Ruhepausen dazwischen trinken, die vier anderen nicht. Alle mussten insgesamt drei Saunagänge absolvieren, zuvor stiegen sie noch auf die Waage. Bei den Nicht-Trinkern sollte ein Kilo Gewichtsverlust anzeigen, dass sie tatsächlich einen Liter Flüssigkeit – durch Schweiss – verloren haben. Bei den Trinkern dagegen sollte das Körpergewicht konstant bleiben, was zeigt, dass sie den Flüssigkeitsverlust durch das Trinken ausgleichen konnten. Das funktionierte - tatsächlich verloren die Nicht-Trinker während des Tests innerhalb von eineinhalb Stunden mit drei Saunagängen alle über ein Kilo Gewicht.

Durst geht auf den Geist

Nach der Sauna wurde der Test mit denselben Aufgaben, aber anderen Inhalten wiederholt. Und tatsächlich zeigte sich ein deutlicher Unterschied: Diejenigen, die trinken durften, schnitten nach dem gemeinsamen Schwitzen um ganze 33 Prozent besser ab als diejenigen, die nicht trinken durften. "Das ist ein ganz deutlicher Unterschied, und dieses kleine Experiment ergibt damit das, was wir in großen Studien mit vielen Probanden schon wissenschaftlich bestätigt haben: Flüssigkeitsentzug vermindert die geistige Leistungsfähigkeit, vor allem Merkspanne und Informationsgeschwindigkeit – das, was Gehirnforscher den Arbeitsspeicher nennen", so Günter Wagner. "Und der ist im Alltag sehr wichtig, übrigens besonders auch für Studenten und Schüler, die viel lernen und sich geistig anstrengen müssen."

Doch wer glaubt, er könne die richtige Wassermenge schnell nachtrinken, liegt falsch: Zwei Stunden nach der Sauna wurden alle Teilnehmern noch einmal mit Denkaufgaben konfrontiert. In diesen zwei Stunden durften alle essen und trinken, was sie wollten. Die Nicht-Trinker hatten also die Chance, den Liter Flüssigkeit, den sie vorher in der Sauna verloren hatten, wieder aufzunehmen. Der Test ergab wieder einen deutlichen Vorsprung für diejenigen, die schon während der Sauna ständig Flüssigkeit aufnehmen konnten: 19 Prozent bessere Leistung bei den Denkaufgaben, lautet das Ergebnis. Dies zeigt, dass der Körper ein entstandenes Defizit nicht so schnell ausgleichen kann. Wer also glaubt, er brauche nur nachzutrinken und schon stimme die Bilanz wieder, der muss berücksichtigen, dass die Erholung nach dem Defizit doch einige Zeit braucht.

Deshalb unser Tipp: Immer vor der Anstrengung, also vor dem Lernen oder vor dem Arbeitsmeeting im Büro trinken!

Der Test wurde von Ernährungswissenschaftler Günter Wagner zusammen mit dem Kognitionspsychologen Dr. Siegfried Lehrl (Präsident der Gesellschaft für Gehirntraining e.V. (GfG), Lehrbeauftragter der Medizinischen Fakultät der Universität Erlangen) durchgeführt.

Die höheren Innentemperaturen verlangen dem Körper einiges ab. Um nicht zu überhitzen, läuft sein Kühlsystem auf Hochtouren. Das funktioniert vor allem über die Haut: Schweiss verdunstet und kühlt den Körper. Auch ohne körperliche Anstrengung verliert man durch Schwitzen jeden Tag gut einen halben Liter Wasser. Ist es heiss oder treiben wir Sport, schwitzen wir noch mehr.

Wassertrinken fördert die Konzentration

Trink-Experten plädieren daher schon vor dem Frühstück zwei Gläser Wasser zu trinken. Auch Schulkinder und Studenten sollten am besten vor dem Unterricht/der Vorlesung oder währenddessen trinken. Studien, die an Schulen in Nordrhein-Westfalen durchführt wurden, ergaben, dass Schüler, die während des Unterrichts oder der Vorlesung trinken durften, mehr behielten und aufmerksamer und konzentrierter waren. Getrunken wurde bei den Versuchen übrigens immer nur Wasser – Energydrinks sind gar nicht nötig, sondern im Gegenteil, wegen ihrem hohen Anteil an Zucker oder Zuckerersatzstoffen, eher kontraproduktiv.

Welches Wasser sollte man trinken?

Das beste Wasser ist reines Quellwasser. Da die wenigsten Menschen in unserer Gesellschaft das Glück haben, aus einer Quelle schöpfen zu können, gibt es drei Möglichkeiten, sich mit Wasser zu versorgen:

1. Wir kaufen Quellwasser in Glasflaschen. Wasser in Plastikflaschen nimmt die Informationen des Materials und der Umgebung an und ist daher ungeeignet. Glas dagegen schützt die Ursprungsinformation.

Vorteil: Wir wissen am Ende des Tages an Hand des Leerguts genau wie viel wir getrunken haben.
Nachteil: Zum Teil sehr teuer, braucht extra Lagerfläche und durch den Transport und die Entsorgung sehr umweltbelastend. Je nach Transportweg, Temperaturwechsel und Lagerung kommt es bei gerade bei PET-Flaschen zu Geschmacks- und Qualitätsunterschieden.

2. Wir trinken Leitungswasser. Nach neuesten Veröffentlichungen (Saldo Juni,2011) zu 80 Prozent besser als Flaschenwasser. Trotzdem kann es je nach Alter und Material des Leitungssystems, Temperatur und Mischung zu Abweichungen der Qualität und des Geschmacks sogar während eines Tages kommen.

Vorteil: Immer verfügbar. Das am besten kontrollierte Lebensmittel. Bestes Preis-/Leistungsverhältnis.
Nachteil: Im Gegensatz zu unserer IT verfügt unser Wassersystem über keine „Firewall“. Die Grenzwerte umfassen nur noch wenige Parameter und werden nach politischer, technischer und wirtschaftlicher Machbarkeit angepasst. Der Messpunkt ist das Wasserwerk. Was das Wasser zwischen Wasserwerk und der lokalen Entnahmestelle alles aufnimmt, bleibt dabei unberücksichtigt. Dass das Wasser sich nach einem langen Weg durch die geraden Wasserrohre verändert hat, ist ohne Zweifel.

3. Wir kaufen ein Quellwasser-System, dass das Leitungswasser biophysikalisch reinigt, damit eventuelle Schadstoffe im Wasser neutralisiert und die Lösungsfähigkeit und Fliessgeschwindigkeit von Quellwasser herstellt. Das effizienteste Verfahren hierzu ist die naturkonforme Wirbeltechnologie.
In Gegenden mit besonders belastetem Leitungswasser empfiehlt sich ein Filtersystem vorzuschalten.

Vorteil: Wer sein Trinkwasser bevor er es an einem Wasserhahn zapft, filtert und/oder wirbelt, der spart eine Menge Geld, tut seinem Körper etwas Gutes und schont die Umwelt. Tausendfach praxiserprobte einfach zu installierende Systeme helfen privat und am Arbeitsplatz. Wirbelsysteme sind in der Regel wartungsfrei. Filterelemente müssen in Intervallen regeneriert oder gewechselt werden. Keine zusätzlichen Möbel oder Anschlüsse. Trinken wie in Kindheitstagen, direkt ab Wasserhahn.

Nachteil: Einmalige Installation je nach Bedarf zentral am Hausanschluss oder am jeweiligen Wasserhahn. Einmalige zusätzliche Investition, die sich je nach Nutzen unterjährig amortisiert.

Brauchen wir Kohlensäure im Wasser?

Durch die moderne Ernährung ist unser Körper häufig bereits stark übersäuert. Wer jetzt noch Wasser mit Kohlensäure zu sich nimmt, verstärkt diesen Effekt. Soweit logisch, die hieraus entstehenden Symptome sind medizinisch bekannt und unumstritten. Da Magensäure stärker ist als Kohlensäure, wird die Kohlensäure sozusagen verdrängt. Dabei wandelt sich das Hydrogencarbonat in Kohlendioxid um. Das führt dazu, dass man, wenn man zu viel Mineralwasser auf einmal trinkt, aufstossen muss.

Das Problem wird dann ganz elegant durch den Mund entsorgt. Kohlensäure zerfällt schon im Sprudel in einer Gleichgewichtsreaktion zu Wasser und Kohlendioxid. Deswegen sprudelt das Ganze dann so erfrischend! Diese Bläschen sind die Folge einer chemischen Reaktion.

Mineralwasser mit Kohlensäure macht dick!

Chemisch gesehen ist es einleuchtend, dass Kohlensäure nicht wirklich gesund ist. Es gibt Studien, die aufzeigen, dass Probanden, die viel Mineralwasser/Sprudel mit Kohlensäure getrunken haben, schneller an Gewicht zugenommen haben als Probanden, die stilles Wasser getrunken haben. Dies ist für jeden gut nachvollziehbar! Es handelt sich dabei um einen komplett mechanischen Vorgang: Das Gas dehnt den Magen und erst ein kräftiges Aufstossen bringt die befreiende Entspannung. Wer nun häufig kohlensäurehaltige Getränke zu sich nimmt, dehnt seinen Magen mehrmals täglich über das übliche Mass hinaus und gewöhnt ihn damit an eine überhöhte Spannung.

Die Magenwand wird hierdurch im Laufe der Jahre immer flexibler und somit steigt auch das Volumen. Das Völlegefühl setzt nun erst später ein, da der Magen es jetzt gewohnt ist kurzfristig überdehnt zu werden. Er kann ja nicht wissen, dass nach dem Essen kein erleichterndes Aufstossen kommt. Der Magen findet sich damit ab, dauerhaft, mehrfach täglich, überdehnt zu sein. Ob dies durch Essen oder durch Trinken geschieht, macht dabei für das Organ keinen Unterschied. Ist es nicht auffällig, dass gerade die kohlensäurehaltigen Mineralwasser der Konzerne nachhaltig den Magen dehnen, welche uns auch mit fester Nahrung versorgen? Zum Beispiel stammt jedes siebte Nahrungsprodukt in einem durchschnittlichen Supermarkt aus dem Nestlé-Konzern, der auch den höchsten Marktanteil bei Mineralwasser hat.

„Mineralwasser“ mit Kohlensäure sind eine Erfindung der Neuzeit - sie machen dick und übersäuern unsere Körper potenziell. Auch ethisch gesehen sind sie bedenklich. Während alle Welt von einer Reduzierung des CO2 spricht und in Afrika Kinder verhungern, dehnen wir hier unsere Mägen damit, um noch mehr hinein schlingen zu können.

Matthias C. Mend, Dozent u. TrinkWasserExperte


Letzte Änderung: 30.01.2017

Autor/in und inhaltlich verantwortlich
Matthias C. Mend TrinkWasserExperte Männedorf
FirmaMend GmbH
TrinkWasserExperte Matthias C. Mend
8708 Männedorf

Quellwasser in Ihrem Haus
Stellen Sie sich vor, Sie besitzen die Quelle eines naturreinen Bachlaufes – hoch oben in der Gebirgslandschaft, inmitten unberührter Natur. Jeden Tag können Sie so viel quellfrisches, energiereiches und gesundes Wasser trinken wie Sie wollen.

Erfahrungen mit Wasser im Büro - wer richtig trinkt, denkt besser!

Es liegen uns leider noch keine Bewertungen oder Erfahrungen vor. Machen Sie den Anfang! Sie bleiben dabei anonym. Teilen Sie Ihre Erfahrungen und helfen anderen Patienten und Klienten. Vielen Dank!

Hinterlassen Sie Ihre Erfahrungen mit "Wasser im Büro - wer richtig trinkt, denkt besser!"

Seien Sie fair und höflich. Unangemessene, falsche oder beleidigende Bewertungen werden nicht akzeptiert und gelöscht.


Neue Artikel aus der Kategorie Coaching, Beratung

Überwinden Sie Ihre Ängste: Nur nicht von der Zukunft stressen lassen
Genau wie das Büroleben stressig sein kann, kann auch der Gedanke an die Zukunft verunsichern. Und Sorgen können krank machen....
Gesundheit & Coaching - eine lohnenswerte Zielfindung
Endlich frei von... doch wohin geht es dann? Coaching - der Weg hinzu - lebe Deine Ziele, gehe auf positive Dinge zu, anstatt von...
Mobbing am Arbeitsplatz schnell und professionell beenden
Mobbing ist leider ein umfassendes Problem unserer Zeit. Mobbing findet auf unterschiedlichen Ebenen statt. Hauptsächlich ist...
Bekomme immer, was ich eben nicht will!
Wieso habe ich es eigentlich immer so, wie ich es eben genau nicht will? Es gibt das so ein Gesetz, das Gesetz der Ressonanz. Was...